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| | |-+  Der Zune wird in Deutschland nie kommen!
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Autor
Thema: Der Zune wird in Deutschland nie kommen!  (Gelesen 4504 mal)
zunekiller
iPod Fan
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« am: 14, Oktober, 2007, 13:12:02 »

Ich gehe davon aus, dass der Zune in Deutschland nie kommen wird. Der aktuelle Beitrag zeigt, dass der Zune in Deutschland nie Fuss fassen könnte - nicht nur wegen der unästhetischen Optik. Mit einem gleichen Preis gegen einen iPod Touch anzutreten mit einer Technik von der vorherigen iPod-Revision ist auch ein wenig utopisch. Das Feature des Musiktauschs, dessen Lieder nach drei Tagen verdampfen, ist da etwas mager. Wenn Microsoft noch ein Interesse daran hat Gewinn zu machen und nicht den nächsten Knaller nach den UMPCs und anderen Schnick-Schnack zu machen, sollten sie lieber den Zune einstellen oder ganz revolutionieren. Letzteres war allerdings bisher nicht Microsofts Stärke.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/97339
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Philipp
Super Moderator
Zune Insider
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Beiträge: 359


482242182
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« Antwort #1 am: 19, Oktober, 2007, 18:46:52 »

Ich muss wohl oder auch unwohl sagen, dass das Sinn macht!
Das iPhone ist wirklich um einiges besser als der Zune... Naja auf jeden Fall wird es eh nicht mehr sehr lange dauern (ich schätze 8-15jahre) bis sich Mac durchgesetzt hat...Weil wer benutzt schon freiwillig Windows? Ich will jetzt nicht die MacVorteile aufzählen aber unter DIESEM link kann man sichs nochmal reiniehn..
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LG
Philipp
Musiczune.de - Team
 
osiris300
Zune Rebell
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rolfzaugg@hotmail.com
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« Antwort #2 am: 22, Oktober, 2007, 17:00:30 »

@Phillipp:

Naja auf jeden Fall wird es eh nicht mehr sehr lange dauern (ich schätze 8-15jahre) bis sich Mac durchgesetzt hat...

Hallo Phillipp:

Es wäre sehr schön, wenn der Mac sich durchsetzen würde. Ich sehe auch jeden Tag bei meinem Beruf als Netzwerk-Techniker die Unzulänglichkeiten des VISTA.
Mein iMac dagegen läuft und läuft..

Doch ist auch das Linux zu beachten. Vorallem das neue Ubuntu V.7.10 hat noch einen wesentlichen Sprung nach vorne gemacht. Auch finde ich es um Microsoft schade,
dass sie so einen dämlichen Troll namens Steve Ballmer als CEO haben.  Trotz Knebelvertrag mit Novell-Suse zieht er dummdreist weiter gegen die Opensource und
Linux-Community her. Zum Glück ist die Gnu GPL-Lizenz V3 endlich unter Dach und Fach, so dass in Zukunft solche faulen Verträge wie M$ mit Novell-Suse nicht mehr möglich sind.
So macht sich Microsoft in der Opensource Szene keine Freunde. Im Gegenteil: Niemals sind die Boykott-Aufrufe in den Foren gegen Microsoft so gross wie jetzt.

Sogar weitere Bekannte von mir wollen sich von Microsoft abwenden, nachdem sie die Troll-Ergüsse von Ballmer gelesen haben und der neue Dual-Core PC unter VISTA kriecht.
Auch sie haben das Vertrauen in Microsoft verloren und suchen nun bei mir Rat in Bezug auf Linux oder Mac...


Gruss

 osiris300
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Mac rules and Steve Jobs is the King !!
 
HuschHusch
Zune Rebell
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Beiträge: 7


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« Antwort #3 am: 26, Dezember, 2007, 21:13:25 »

Meine Vistas, und XPs laufen und laufen und laufen auch.

Im Firmennetzwerk, im Heimnetzwerk, überall. Ich klemme da auch alles mögliche an und es läuft.

Ich bin mit Macs und PCs seit fast 20 Jahren in der DTP-Schiene unterwegs und weiß sehr genau wovon ich rede. Das Problem ist m.E. nicht das Betriebssystem als solches, sondern die Leute die damit um gehen. An nem PC kann man nunmal schneller und "besser" rumtüfteln" als an nem Mac und jeder hält sich für nen kleinen Adminisgtrator. Das ist in der Mac-Welt anders. Aber deswegen ist das Produkt nicht zwingend besser.

XP und Vista ist jedem Apple-Betriebssystem sicher ebenbürtig. Vista ist m.E. super gut für Leute, die sich nur Hobbymäßig oder als reiner, einfacher Privatuser mit sowas beschäftigen. Die GUI ist in sich schlüssig und selbst Kinder (ich hab 2) kommen schnell und einfach damit klar.

Das alte "ein Mac ist besser" hat lange ausgedient. Die Zeiten sind lange vorbei.
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osiris300
Zune Rebell
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Beiträge: 61


rolfzaugg@hotmail.com
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« Antwort #4 am: 11, Januar, 2008, 20:35:19 »


XP und Vista ist jedem Apple-Betriebssystem sicher ebenbürtig. Vista ist m.E. super gut für Leute, die sich nur Hobbymäßig oder als reiner, einfacher Privatuser mit sowas beschäftigen. Die GUI ist in sich schlüssig und selbst Kinder (ich hab 2) kommen schnell und einfach damit klar.



Hallo HuschHusch

In dem Punkt, dass das "Problem" meistens vor dem Rechner sitzt muss ich dir recht geben.

Doch gerade für unerfahrene Leute verleitet der Mac weniger zum rumtüfteln und damit ist die Fehlerquote geringer.

Natürlich kann man ein Windows System stabil halten, doch es gehört eine rechte Erfahrung dazu und besondres das VISTA reagiert sehr sensibel auf falsche Treiber und ältere Programme. Und leider liest kaum
ein "normaler" User die Hardware-Kompatibilitäts-Liste oder klärt ab ob ein Programm zu VISTA kompatibel ist.

Ich erlebe es in meinem Beruf  als Netzwerk Ingenieur und PC-Techniker täglich wie die Kunden irgend ein Programm oder ein Peripherie-Gerät auf die Schnelle draufspielen und so das ganze Windows durcheinenderbringen.

Und leider höre ich seit das VISTA auf dem Markt ist folgende Klage von diversen Kunden:

"Ich hab mir einen neuen PC gekauft und er ist nicht schneller". Der "einfache User" sieht eben nicht die feinen Details des VISTA z.B. dass viele Prozesse nun über die Grafikkarte gehen und nicht mehr über den Prozessor, was
an sich nicht schlecht ist. Im Augenblick muss ich etliche PC's wieder auf Win XP downgraden.

Der Mac dagegen hat intern "nur" beschränkte Hardware, deshalb fällt zumindest auf der System-Ebene das Treiber-Problem weg. Auch kennt das OS-X keine DLL's und keine Registry, die den sensibelsten Teil des Windows
ausmachen.

Deshalb sollte das Windows und vorallem das VISTA eigentlich nur von erfahrenen Usern genutzt werden. Doch die Realität ist, dass es als ein System für "jedermann" angepriesen wird...
Von den Viren und Antiviren Programmen will ich gar nicht sprechen, denn das ist ein eigenes Kapitel..

Gruss

 osiris300




« Letzte Änderung: 11, Januar, 2008, 21:06:57 von osiris300 » Gespeichert

Mac rules and Steve Jobs is the King !!
 
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